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Neue Version von GFI LANguard N.S.S. erkennt Funkverbindungen und USB-Geräte

Version 6 bietet erweiterte Linux-Unterstütztung mit zusätzlichen Sicherheitschecks und erlaubt Erstellung eigener Linux-Scans

Hamburg, 17. Januar 2005 – GFI, einer der führenden Anbieter von Netzwerk-Sicherheitslösungen, hat heute die Veröffentlichung der neuen Version 6 seines beliebten Sicherheitscanners GFI LANguard Network Security Scanner (N.S.S.) bekannt gegeben. Das optimierte Produkt erkennt jetzt auch Rechner und Geräte, die per Funkverbindung mit dem Netzwerk verbunden sind. Zudem werden Administratoren bei Anschluss verdächtiger USB-Geräte alarmiert. Linux-Kunden profitieren zusätzlich von zusätzlichen Sicherheitschecks und können dank des integrierten SSH-Moduls auch eigene Linux-Scans definieren. GFI LANguard N.S.S. 6 ist für bis zu 100 IPs für EUR 485,- erhältlich. Die Version für eine uneingeschränkte Anzahl von IPs kostet EUR 850,- (alle Preise zzgl. gesetzlicher MwSt.). Weitere Produktinformationen und eine kostenfreie Testversion von GFI LANguard N.S.S. 6 stehen bereit unter http://www.gfisoftware.de/de/lannetscan.

Identifizierung von Funkverbindungen/-knoten
Funkverbindungen mit dem Netzwerk stellen ein hohes Sicherheitsrisiko dar, wenn sie nicht richtig gesichert sind oder unautorisiert aufgebaut werden. Erst kürzlich wurde eine israelische Postbank zum Ziel eines Angriffs per WLAN-Gateway, das unautorisiert an einen internen Switch angeschlossen worden war. Über den Remote-Zugriff, der zunächst unbemerkt blieb, wurde ein beträchtlicher Betrag auf neu eröffnete Konten transferiert. Ebenso wurde das Netzwerk einer Filiale eines US-amerikanischen Großhandelsunternehmens von Hackern per WLAN-Verbindung attackiert – vom Kundenparkplatz aus gelangten sie bequem an Kreditkarteninformationen und andere wichtige Daten. Diese Beispiele verdeutlichen, warum unautorisierte und möglicherweise unsichere Funkverbindungen unbedingt erkannt werden müssen. GFI LANguard N.S.S. 6 leistet hierbei wertvolle Dienste. Sein fortschrittlicher Algorithmus ermöglicht die Identifizierung und Beschreibung von Rechnern/Geräten, die per Funkverbindung mit dem Netzwerk verbunden sind.

„Administratoren versäumen es häufig, nach Funkverbindungen mit dem Netzwerk zu suchen und führen diese Kontrollen nur sehr unregelmäßig durch. Erschwerend kommt hinzu, dass sich Access Points auch von Anwendern sehr leicht installieren lassen und zudem mühelos zu verstecken sind. Nur mit regelmäßigen Scans lassen sich unautorisierte Verbindungen dieser Art verhindern", so Andre Muscat, GFI Produkt-Manager.

Suche nach USB-Geräten
Der Anschluss von USB-Geräten birgt ein großes Gefahrenpotenzial. Fast jede Hardware bietet mittlerweile eine Verbindung per USB, z. B. mobile Festplatten, Digitalkameras, WLAN-Access-Points und vieles mehr. Über diese Geräte lassen sich unter anderem Viren, Trojaner und illegale Software einschleusen. Des Weiteren ist es möglich, auf diesem Weg vertrauliche Daten zu kopieren. Administratoren haben jedoch kaum Einfluss auf dieses Sicherheitsrisiko. Nur mit Hilfe regelmäßiger Überprüfungen, welche USB-Geräte mit dem Netzwerk verbunden sind, lassen sich unautorisierte und gefährliche USB-Devices erkennen. GFI LANguard N.S.S. 6 nimmt Systemverantwortlichen diese Arbeit ab und scannt automatisch alle mit den USB-Ports und -Hubs verbundenen Geräte, filtert dabei erlaubte Devices heraus (z. B. Mäuse) und löst nur bei gefährlichen oder unbekannten USB-Geräten Alarm aus.

Mit GFI LANguard N.S.S. 6 ist es auch möglich sicherzustellen, dass das parallel einsetzbare Schwesterprodukt GFI LANguard Portable Storage Control (P.S.C.) aktiv ist. Über GFI LANguard P.S.C. lässt sich der Anschluss mobiler Speichermedien netzwerkweit kontrollieren: Administratoren können festlegen, welche Netzwerkbenutzer beispielsweise USB-Sticks, MP3-Player, iPods und mobile Diskettenlaufwerke anschließen dürfen.

Neue Sicherheitschecks für Linux und Erstellung eigener Unix-/Linux-Sicherheitsüberprüfungen
Mit GFI LANguard N.S.S. 6 wurde die Auswahl an Linux-Sicherheitschecks um zahlreiche neue Kontrollen erweitert, zum Beispiel um Root Kits zu erkennen. Im Lieferumfang der neuen Version 6 ist ein SSH-Client enthalten, mit dem Administratoren eine Verbindung zu mit Linux/Unix betriebenen Remote-Rechnern aufbauen und Skripten starten können. Diese neue Funktion erlaubt auch das Erstellen eigener Sicherheitschecks.

Weitere neue Leistungsmerkmale
• Anzeige von Freigabe- und NTFS-Berechtigungen für alle Freigaben im Netzwerk – ermöglicht ein einfaches Kontrollieren und Sperren von Freigaben
• Umfassend optimierte Reporting-Funktion für Netzwerkgeräte
• Speicherung und Aufruf von Scan-Ergebnissen in/aus in Datenbanken/XML-Dateien
• Neuer Status-Monitor zur Überwachung von geplanten Aktionen wie Scans und Installationen von Software-Updates
• Höhere Performance durch Multithread-Scan-Engine
• Zusätzliche Filterbedingungen.

Eine umfassende Liste aller neuen Leistungsmerkmale steht bereit unter http://kbase.gfi.com/showarticle.asp?id=KBID002242.

Über GFI LANguard N.S.S.
GFI LANguard Network Security Scanner (N.S.S.) überprüft Netzwerke auf potenzielle Sicherheitslücken, indem das gesamte System unter anderem nach fehlenden Sicherheits-Patches und Service Packs, offenen Freigaben und Ports sowie nicht verwendeten Benutzerkonten durchsucht wird. Dank der Scan-Ergebnisse, die in individuell konfigurierbaren Berichten ausgegeben werden können, können Administratoren ihr Netzwerk problemlos gegen Hackerangriffe absichern. GFI LANguard N.S.S. ermöglicht zudem die Remote-Verteilung fehlender Patches und Service Packs für Applikationen und Betriebssystemen. GFI LANguard N.S.S. ist der führende Sicherheits-Scanner für Windows und zu einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis erhältlich. Weitere Informationen und Download-Versionen des Produkts stehen zur Verfügung unter http://www.gfisoftware.de/de/lannetscan.

Über GFI
GFI Software bietet als führender Software-Hersteller eine umfassende Auswahl an Netzwerksicherheits-, Inhaltssicherheits- und Kommunikationslösungen aus einer Hand, um Administratoren einen reibungslosen Netzwerkbetrieb zu ermöglichen. Mit seiner mehrfach ausgezeichneten Technologie, einer konsequenten Preisstrategie und der Ausrichtung an den Anforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen erfüllt GFI höchste Ansprüche an Effizienz und Produktivität. Das Unternehmen wurde 1992 gegründet und ist mit Niederlassungen auf Malta sowie in London, Raleigh, Hongkong, und Adelaide vertreten und betreut über 200.000 Installationen weltweit. GFI bietet seine Lösungen über ein weltweites Netz von mehr als 10.000 Channel-Partnern an und ist Microsoft Gold Certified Partner. Weitere Informationen stehen zum Abruf bereit unter http://www.gfisoftware.de.

Alle hier aufgeführten Produkte und Firmennamen sind Marken der jeweiligen Eigentümer.



 Infos zum Produktangebot von GFI
>  GFI MailEssentials for Exchange/SMTP
>  GFI MailSecurity for Exchange/SMTP
>  GFI MailArchiver for Exchange
>  GFI FAXmaker for Exchange/SMTP
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