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Leistungsfähige Architektur

GFI Network Server Monitor besteht aus einem Netzwerk-Überwachungsdienst und einer gesonderten Verwaltungsoberfläche. Auf den zu überwachenden Computern ist keine zusätzliche Agent-Software zu installieren. Die Network Monitor Engine des Produkts unterstützt Multi-Threading und kann daher 40 Checks gleichzeitig durchführen. Dank der flexiblen Architektur der Software ist höchste Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit garantiert, sodass sich sowohl kleine als auch große Netzwerke überwachen lassen.

Überwachung von Exchange 2000/2003, ISA Server, IIS u. v. m.

Der Schnellstart-Assistent erlaubt es Ihnen, im Handumdrehen mehrere Checks zu erstellen, mit denen sich alle netzwerkkritischen Dienste, unter anderem Exchange Server und IIS, sofort überwachen lassen. Zudem werden auch wichtige Exchange-Dienste und Leistungsindikatoren (Informationsspeicher, Postfächer, SMTP-Dienst usw.) überwacht.

Überwachung von Terminal-Servern durch direkte Anmeldung

GFI Network Server Monitor kann den Status eines Terminal-Servers kontrollieren, indem er eine vollständige Anmeldung durchführt und überprüft, ob die Sitzung korrekt aufgebaut wird. Diese Kontrollmethode ist wesentlich zuverlässiger als nur auf die Ereignisse zu vertrauen, die der Terminal-Server erzeugt (Vorgehensweise von Microsoft MOM).

Überwachung von Datenbank-Servern (SQL/ODBC)

Mit GFI Network Server Monitor lässt sich die Verfügbarkeit aller marktführenden Datenbank-Anwendungen überprüfen. Microsoft SQL Server kann im Handumdrehen über ADO überwacht werden. ODBC wird für die Überwachung anderer Datenbanken wie Access, FoxPro, Paradox, SyBase, Informix, IBM DB2 und vielen mehr eingesetzt.

Überwachung von Linux-Servern

Überwachen Sie auch Server, die mit Linux betrieben werden. Hierfür steht eine umfangreiche Auswahl an vorkonfigurierten Checks zur Verfügung. Kontrollieren Sie CPU-Auslastung, Druckerverfügbarkeit, Dateipräsenz, aktive Prozesse, Verzeichnisgröße, Zugehörigkeit zu Benutzergruppen sowie Festplattenzustand und -speicherplatz. Administratoren haben zudem die Möglichkeit, individuelle Checks durch das Erstellen von SSH-Skripten zu erzeugen.

Ausführung administrativer Arbeitschritte zur Überprüfung der Verfügbarkeit von Diensten

Mit Hilfe spezieller Checks, die typische Arbeitsschritte von Administratoren nachvollziehen (z. B. Dienstanmeldung, Ausführung einer Aufgabe, Dienstabmeldung), werden die Dienste verschiedener Applikationen auf ihre aktuelle Verfügbarkeit überprüft – ohne dass ein Eingreifen durch Systemverantwortliche erforderlich wäre. Überwachungsfunktionen, die so vorgehen, sind die Checks IMAP, POP3, SMTP-Server und E-Mail-Route. Aktivität und korrekte Funktionsweise von Diensten werden somit direkt kontrolliert.

Automatisches Einleiten von Gegenmaßnahmen

Ist ein unerwartetes Ereignis eingetreten, kann GFI Network Server Monitor das Problem automatisch beheben, indem ein (oder mehrere) nicht ordnungsgemäß funktionierende Dienste oder Server neu gestartet werden oder eine ausführbare Datei, ein Batch-Job oder ein VBScript aufgerufen wird.

Integrierte Überwachungsfunktionen

  • CPU-Auslastung – überwacht die Auslastung des Prozessors
  • Performance Counter – dient der Überwachung interner Leistungsindikatoren des Betriebssystems (von SQL Server und MSMQ verwendete Indikatoren eingeschlossen)
  • Verzeichnisgröße – stellt sicher, dass ein Verzeichnis auf der Festplatte (z. B. das Stammverzeichnis eines Anwenders) eine bestimmte Größe nicht überschreitet
  • Laufwerk – dient der Überwachung des Festplattenzustands
  • Festplattenspeicher – stellt fest, ob ausreichend Speicherplatz auf der Festplatte verfügbar ist
  • Dateipräsenz – überwacht die Existenz bestimmter Dateien, z. B. Ergebnisse geplanter Batch-Jobs
  • Dateigröße – überwacht die Größe bestimmter Dateien, z. B. kritischer Protokolldateien

Integrierte Funktionen für Internet-Dienste

  • HTTP – überprüft die Verfügbarkeit von HTTP- und HTTPS-Sites und übermittelt ggf. benötigte Anmeldeinformationen
  • Kontrolle von Web-Site-Inhalten – überprüft den Inhalt einer Web-Site im Hinblick auf ein festgelegtes Textmuster
  • FTP – überprüft die Verfügbarkeit eines FTP-Servers oder einer FTP-Site
  • ICMP-Ping – testet die Verfügbarkeit eines Remote-Hosts
  • IMAP server function – Checks that the IMAP service is functioning by logging into the service and checking the count of the emails contained in a specific folder on the IMAP server
  • DNS Server – kontrolliert DNS-Server durch Abfrage eines 'A'-Eintrags und Überprüfung des Ergebnisses
  • SMTP-Server – überprüft den E-Mail-Server durch Verbindungsaufnahme und Handshaking, um die korrekte Funktion des SMTP-Protokolls sicherzustellen
  • POP3-Server – überprüft POP3-Server durch Verbindungsaufnahme und Handshaking
  • NNTP News-Server – testet die Verbindung und führt Handshaking durch
  • SNMP – überwacht bestimmte Variablen auf Remote-Rechnern oder -Geräten per SNMP GET
  • TCP-Port – kontrolliert, ob ein Port antwortet und überprüft den Rückgabewert
  • UDP – überwacht UDP-Ports
  • NTP Time-Server – überwacht den Status von Time-Servern
  • E-Mail-Route – kontrolliert die Funktionstüchtigkeit von E-Mail-Diensten durch Versand von Testmitteilungen und Überprüfung des Eingangs beim Adressaten. Eignet sich auch für Leistungschecks von E-Mail-Systemen
  • Daemon – SSH-basierter Check, der die Verfügbarkeit bestimmter Daemons auf Linux/Unix-Rechnern kontrolliert.

Warnmeldung per E-Mail, Pager oder SMS

Entdeckt GFI Network Server Monitor eine Fehlfunktion, wird eine Warnmeldung per SMS, Pager, E-Mail oder Netzwerknachricht verschickt. Der Versand der SMS-Mitteilungen kann entweder über einen SMS-Service-Provider (SMSC) oder ein direkt angeschlossenes GSM-Telefon/Modem erfolgen. Weitere Möglichkeiten des Versands bestehen über den E-Mail-zu-SMS-Gateway von GFI FAXmaker, den E-Mail-zu SMS-Gateway als Web-Service von Clickatell oder einen E-Mail-zu-SMS-Gateway anderer Drittanbieter. Alle Mitteilungen können dabei mit Hilfe von Variablen individuell angepasst werden. Zudem ist es möglich, Empfänger global für alle Regeln zu konfigurieren.

Unterstützung von Microsoft SQL Server/Microsoft Access als Datenbank-Backend

Speichern Sie Überwachungsdaten per SQL Server oder Access. Die Verwendung von SQL Server ist für Unternehmen mit einem hohen Aufkommen an Überwachungsdaten von Vorteil. Auch für die Bündelung der Monitoring-Ergebnisse mehrerer Installationen von GFI Network Server Monitor in einer zentralen Datenbank sowie für Backups, den Fernzugriff auf Informationen und die Berichterstellung mit Hilfe von Tools wie Crystal Reports oder Microsoft Reporting Services ist SQL Server ideal geeignet.

Mobile Kontrolle des Netzwerk-Status von jedem Standort aus

Der Remote-Web-Monitor von GFI Network Server Monitor erlaubt es Administratoren, den Status von Regeln per Fernzugriff und mobil zu kontrollieren. Es stehen zwei Anzeigemodi für Web-Seiten zur Verfügung: ein Modus für normale Web-Browser und ein weiterer für die optimierte Anzeige auf Handys oder Handhelds wie BlackBerry oder Palm. Ein Web-Server mit geringen Ressourcenanforderungen ist bereits im Lieferumfang enthalten. Die neue Funktion kann aber auch zusammen mit den IIS eingesetzt werden.

Kontrolle von Prozessen, Dienst-Performance und CPU-Auslastung

Mit Hilfe von GFI Network Server Monitor können Sie kritische Prozesse und Dienste auf lokalen und Remote-Computern überwachen. Überwachen Sie die CPU-Auslastung eines Servers und alle Leistungsindikatoren, auf die über perfmon.msc zugegriffen werden kann. So ist es möglich, fast alle Arten von Anwendungen auf ihre korrekte Funktionsweise hin zu überprüfen.

Überwachung von Remote-Ereignisprotokollen

GFI Network Server Monitor lässt sich auch einsetzen, um die Windows-Ereignisprotokolle auf lokalen oder Remote-Rechnern zu scannen. Die Suche nach bestimmten Ereignisquellen, -Kategorien und -IDs sowie Mustern in der Ereignisbeschreibung ist ebenfalls möglich. Zudem kann nach mehreren, in einem bestimmten Zeitraum eingetretenen Ereignissen gesucht werden, z. B., ob innerhalb der letzten 30 Minuten vor dem Check eine neue Viruswarnung von McAfee oder Norton herausgegeben worden ist.

Individuell definierbare Netzwerk-Überwachungsfunktionen durch Einsatz von VBScript und SSH

Zusätzlich zu den von GFI Network Server Monitor bereitgestellten umfangreichen Überwachungsfunktionen können auch eigene Kontrollfunktionen per VBScript (Windows) oder SSH Shell-Script (Linux) erstellt werden. Über VBScript werden WMI und ADSI unterstützt. Mit Hilfe von WMI haben Sie Zugriff auf eine Vielzahl von Hardware-, Software- und Betriebssystem-spezifischen Eigenschaften eines Rechners, sodass es möglich ist, fast alle Arten von Kontrollen durchzuführen. Via ADSI profitieren Sie von einer Schnittstelle zu Active Directory.

Überwachung von Anwendern, Gruppen und anderen Active Directory-Informationen

GFI Network Server Monitor kann auch eingesetzt werden, um AD-Daten zu überwachen. So ist es möglich, die Zugehörigkeit von Anwendern zur Gruppe der Domänen-Admins zu kontrollieren. Überwachen Sie Benutzerkonten (Sperrungen, Deaktivierungen usw.), Rechnerkonten, Gruppen, Gruppenzugehörigkeit, Verwaltungseinheiten und vieles mehr.

Hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis

Produkte zur Netzwerk-Überwachung/-Verwaltung erfordern üblicherweise hohe Investitionen. GFI Network Server Monitor hingegen ist als Version zur Überwachung von bis zu 10 IPs bereits für € 450,- erhältlich. Die Lizenz zur Überwachung von 50 IPs kostet € 1150,-.

Unterstützung verschachtelter Verzeichnisse

Verzeichnisse lassen sich verschachtelt organisieren. Hiervon profitieren vor allem Sicherheitsberater oder Unternehmen mit einer differenzierteren Server-Infrastruktur und anspruchsvollen Überwachungsanforderungen.

Weitere Leistungsmerkmale

  • Festlegung von Wartungszeiträumen, um Warnmeldungen während geplanter Wartungsarbeiten zu verhindern
  • Fortschrittliche Optionen zur Protokollierung in einer Textdatei oder einem Ereignisprotokoll
  • Konfigurierung von Abhängigkeiten zur Vermeidung mehrerer Warnmeldungen bei voneinander abhängigen Fehlerbedingungen
  • Statusüberwachung von Netzwerk-Druckern
  • Reporting-Funktionen für detaillierte Informationen zur Verfügbarkeit von Netzwerk-Ressourcen. Optional: Crystal Reports für Datenbank-Zugriff und Erstellung eigener Berichte
  • Assistent für Überwachungschecks zur leichteren Konfigurierung neuer Kontrollen für bestehende Systeme
  • Berücksichtigung von Arbeitszeiten: von der Ausgabezeit abhängige Weiterleitung einer Sicherheitsmitteilung an unterschiedliche Sicherheitsbeauftragte.

Sie befinden sich in guter Gesellschaft...

Viele führende Unternehmen haben sich bereits für GFI Network Server Monitor entschieden, unter anderem: Manx Telecom Limited, ABC Fine Wine & Spirits, Satel 2000, The CBORD Group, Inc., und viele mehr. Kundenliste & Referenzen

Systemanforderungen

Windows 2000 (SP4 oder höher), 2003 oder XP Professional.
Windows Scripting Host 5.5 oder höher (Bestandteil des Internet Explorer 6 und des Service Pack 2 von Internet Explorer 5.5). Kann separat heruntergeladen werden unter http://www.microsoft.com/scripting/.
.NET Framework 1.1
 

Die detaillierten Systemanforderungen finden Sie im Installationskapitel.



 Sofort-Links
>   Screenshots anzeigen
>   Einsatz von VBScript & WMI
>   Müssen auf den überwachten Rechnern Agents installiert werden?
>   Welche Datenbanken lassen sich überwachen?
>   Können eigene Überwachungsfunktionen definiert werden?
>   Worin besteht der Unterschied zu Microsoft MOM?
>   Wie werden Exchange-Server überwacht?
>   Für welche Einsatzbereiche eignet sich GFI Network Server Monitor?
>   Welche Neuerungen gibt es in GFI Network Server Monitor 7.0?
>   Installationsanweisungen & Systemanforderungen
>   Weitere häufig gestellte Fragen (FAQs)


 Screenshots

GFI Network Server Monitor Manager

GFI Network Server Monitor Manager


Detaillierter Bericht zur Verfügbarkeit von Netzwerk-Ressourcen

Detaillierter Bericht zur Verfügbarkeit von Netzwerk-Ressourcen


Überwachung eines SMTP-Servers

Überwachung eines SMTP-Servers


Überwachung eines HTTP-Servers

Überwachung eines HTTP-Servers


Neustart des Rechners oder Dienstes nach Feststellung einer Fehlfunktion

Neustart des Rechners oder Dienstes nach Feststellung einer Fehlfunktion


Überwachung der Festplattenkapazität

Überwachung der Festplattenkapazität


Überwachung der Ereignisprotokolle

Überwachung der Ereignisprotokolle


Starten einer exe-Datei, eines Batch-Jobs oder Skripts nach Feststellung einer Fehlfunktion

Starten einer exe-Datei, eines Batch-Jobs oder Skripts nach Feststellung einer Fehlfunktion


Überwachung eines IMAP-Servers

Überwachung eines IMAP-Servers


Überwachungsdienst

Überwachungsdienst


Überwachung der Zugehörigkeit von Anwendern zu einer Benutzergruppe (Domänen-Admins)

Überwachung der Zugehörigkeit von Anwendern zu einer Benutzergruppe (Domänen-Admins)


Überwachung eines SQL-Servers

Überwachung eines SQL-Servers


Zusammenfassung der Verfügbarkeit von Netzwerk-Ressourcen

Zusammenfassung der Verfügbarkeit von Netzwerk-Ressourcen


Schnellstart-Assistent zur Konfiguration

Schnellstart-Assistent zur Konfiguration


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